Klassische AC-Ventilatoren ziehen 40 bis 80 Watt – ein DC-Motor schafft dieselbe Luftleistung mit nur 5 bis 30 Watt. Bei einem Sommer mit 8 Stunden Laufzeit pro Tag macht das zwischen 15 und 25 € Stromersparnis aus.
Zweiter Vorteil: DC-Motoren sind feiner regelbar (oft 12–26 Stufen statt 3) und deutlich leiser, weil sie ohne Bürsten arbeiten. Die Anschaffung ist 30–60 € teurer, amortisiert sich aber nach zwei bis drei Saisons.
Wer den Ventilator auch zum Lüften nutzt (z. B. nachts beim Querlüften), sollte ein Modell mit Timer und Drehfunktion wählen – so wird die kühle Außenluft gleichmäßig im Raum verteilt.